Die ursprünglichen Einstellungen Gottes sind: Erschaffen. Für sehr gut befunden. Mit Segen in die Welt gesetzt. Dies waren die einleitenden Worte des ökumenischen Gottesdienstes zum Reformationstag 2026 in der Johanneskirche in Vehrte. Überschrieben war der Gottesdienst mit „Reset Hoffnung“. Und es folgten einige Texte zu dem, was Hoffnung für uns bedeuten kann. Ein Beispiel: Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was Du hoffst. Und allein aus Glauben bist Du. Gerecht. Gut. Gottes geliebtes Kind.
Die Texte wurden von Mitgliedern der beiden Kirchen aus Icker und Vehrte gesprochen. Zu Beginn des Gottesdienstes und zwischendurch sang ein Chor aus Icker Lieder unter der Leitung von Michael Schmoll. Von zwei Sprecherinnen wurde eine Psalmcollage mit Worten aus Psalm 46 und dem Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ vorgetragen. Diakon Christoph Pahlitzsch hielt die Predigt. Daran anknüpfend wurde die Gemeinde gebeten, Garnenden zu verknüpfen und so ein Hoffnungsband zu erhalten, dass die Besucher symbolisch miteinander verband. Hoffnung wird größer, wenn wir sie teilen. Sie wird lauter, wenn wir miteinander sprechen. Unsere Hoffnungen gehören zusammen, sie gehören zur großen Hoffnung, die Gott uns schenkt.