Foto: Svena Langer
Foto: Svena Langer
Foto: Siegfried Wenning
Foto: Siegfried Wenning

Silberne Konfirmation

04. September 2022

Gottesdienst zur silbernen Konfirmation

Foto: Siegfried Wenning

Vor 25, 26 bzw. 27 Jahren wurden sie in der Johanneskirche in Vehrte konfirmiert. Am 4. September 2022 waren diese drei Jahrgänge eingeladen, um gemeinsam ihre Silberne Konfirmation zu feiern. Aus jedem Jahrgang waren 6 Frauen und Männer der Einladung gefolgt und begrüßten sich fröhlich vor der Kirche. Vor und in der Kirche wurde zur Erinnerung an diesen Tag fotografiert.

Foto: Siegfried Wenning

Nach dem Einzug in die Kirche sang die Gemeinde passend zu Tag und Wetter das Lied „Morgenlicht leuchtet…“ In der Predigt zum Bibeltext aus Markus 7 stellte Pastor Simon Kramer die Aussage „Effata!, das heißt: Öffne dich!“ von Jesus zu einem Taubstummen Menschen in den Mittelpunkt. Der Taubstumme wurde geheilt, sein Leben änderte sich wesentlich. Haben wir heute auch eine Wendung, indem wir uns Öffnen? In der Erzählung des Markus verbot Jesus den Menschen, die die Heilung beobachtet hatten, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es. Auch das eine Frage an uns, wie stellen wir uns den Worten Jesu?

Foto: Siegfried Wenning

Die Konfirmationsjubilare erhielten eine Urkunde und nahmen am heiligen Abendmahl mit Einzelkelchen teil. Unter den Klängen der Orgel, gespielt von Dirk Haeberle, zogen die Jubilare aus der Kirche aus.

Foto: Siegfried Wenning

Die Silberjubilare hatten das Gemeindehaus geschmückt und Essen von einem Caterer bestellt. Auch Kaffee war eingeplant. Sie hatten sich viel zu erzählen. Und die Johanneskirchengemeinde freut sich, wenn die Jubilare zu weiteren Besuchen in der Kirchengemeinde angeregt wurden.

Bilder der Konfirmation

Konfirmationsjahrgang 1995

Konfirmationsjahrgang 1996

Konfirmationsjahrgang 1997

Mehr Informationen zu den Jahrgängen stehen in den Kontakten  August/September 2022  auf Seite 8 - 9

Gebet

Gott,
gib uns die Gnade,
mit Gelassenheit Dinge hinzunehmen,
die sich nicht ändern lassen,

den Mut,
Dinge zu ändern,
die geändert werden sollten,

und die Weisheit,
das eine vom anderen
zu unterscheiden.

Nach Reinhold Niebuhr